Februar 23, 2024

Basisentgiftung durchführen

Wohlbefinden auf natürliche Weise steigern durch Basisentgiftung

Der Stoffwechsel sorgt dafür, dass in unserem Körper ständig Abfallprodukte anfallen. Über Haut, Atemluft und Nahrung nehmen wir zusätzlich Giftstoffe auf. Ist das körpereigene Entgiftungssystem überfordert, fühlen wir uns häufig müde und abgeschlagen.

Um die Folgen von schädlichen Umwelteinflüssen und schlechter Ernährung abzumildern, setzen viele Betroffene auf eine Basisentgiftung, wenden Fastenkuren an oder versprechen sich Hilfe von Detox-Produkten.

Körpereigene Entgiftung funktioniert meist zuverlässig

Der menschliche Körper verfügt über zahlreiche Möglichkeiten zur Entgiftung. Leber, Nieren und Darm arbeiten ständig daran, schädliche Stoffe abzubauen beziehungsweise auszuscheiden.

Ist der Mensch jedoch ständig erhöhten Belastungen ausgesetzt, können diese Entgiftungsprozesse aus dem Gleichgewicht geraten. Der Organismus ist überfordert, Müdigkeit, ein Mangel an Antriebskraft und Energie sowie eine erhöhte Anfälligkeit für Krankheiten sind die Folge.

Anzeichen für eine Belastung mit Giftstoffen:

  • chronische Müdigkeit

  • Hautirritationen

  • Muskelschmerzen

  • Verdauungsprobleme

  • Kopfschmerzen

  • Schlaflosigkeit

Treten die genannten Symptome auf, erscheint es sinnvoll, den Organismus gezielt zu entlasten. Der Verzicht auf Nikotin und Alkohol, eine bewusste Ernährung und Bewegung an frischer Luft haben sich als wirksam erwiesen. Hält übermäßiger Stress über einen langen Zeitraum an, belastet das ebenfalls das Immunsystem und leistet Krankheiten Vorschub.

Schädliche Einflussfaktoren lassen sich jedoch nicht gänzlich vermeiden, sondern allenfalls reduzieren. Eine Basisentgiftung kann den Körper zusätzlich unterstützen und dessen reinigende Funktionen auf Trab bringen.

Basisentgiftung durchführen. Mit Basenfasten für eine bessere Gesundheit und mehr Abwehrkräfte

Durch Basisfasten den Körper entgiften mit der Basisentgiftung

Basenfasten der Startschuss für die Ernährungsumstellung

Eine basische Ernährungsweise vermeidet Nahrungsmittel, die sauer verstoffwechselt werden. Statt Fleisch, Brot und Milchprodukten steht Obst und Gemüse auf dem Speiseplan. Die rein pflanzlichen Mahlzeiten sollen einen Reinigungs- und Entschlackungsprozess bewirken.

Dabei ist Kalorienzählen überflüssig. Vielmehr sollen die Mahlzeiten schmackhaft zubereitet und in ausreichendem Maße genossen werden.

Dem Basenfasten, häufig durchgeführt in Kombination mit basischen Bädern und Leberwickeln, wird nachgesagt, dass es dabei helfen kann, schädliche Schlacken zu lösen. Dazu zählen Umweltgifte, Schwermetalle und belastende Substanzen.

Im Vergleich mit dem Heilfasten gilt das basische Fasten als leichter umsetzbar und für jeden Menschen geeignet. Selbst chronisch Kranke können diese Form des Fastens absolvieren und so ihren Körper entgiften, um Heilungsprozesse zu aktivieren und Symptome zu lindern.

Das basische Fasten, durchgeführt über ein bis zwei Wochen, gilt als erster Schritt hin zu einem gesünderen Lebensstil. Menschen, die von dieser Form des Fastens überzeugt sind, führen ein bis zwei 14-tägige Kuren pro Jahr durch und achten auch in der übrigen Zeit auf ihren körpereigenen Säure-Basen-Haushalt.

Körperreinigungspräparate sollen den Körper entgiften

Während sich eine gesunde Ernährung zweifellos positiv auf Wohlbefinden und Gesundheit auswirkt, sind Detox-Produkte umstritten. Entsprechende Nahrungsergänzungsmittel, Pflaster, Tees und Duschgels lassen jeden wissenschaftlichen Nachweis vermissen, dass sich dadurch tatsächlich Giftstoffe im Körper abbauen lassen.

Zu den häufig enthaltenen Inhaltsstoffen zählen neben Fenchelsamen und Artischocke auch Mariendistel, Löwenzahn und Spirulina, eine Blaualge. Viele Produkte besitzen lediglich entwässernde Wirkung.

Werden diese frei verkäuflichen Präparate hoch dosiert, kann das die Wirkung von Medikamenten abschwächen. Auch für den Körper wichtige Mineralien werden vermehrt ausgeschieden, was zu Mangelerscheinungen führen kann.

Natürliche Körperentgiftung mithilfe der Homöopathie

Bei der Basisentgiftung, in der Homöopathie auch Ausleitung genannt, sollen verschiedene homöopathische Arzneimittel hilfreich sein. So wird angenommen, dass Sulfur den Körper nach Behandlungen mit Antibiotika und Kortison entlasten kann.

Nux Vomica steht im Ruf, bei überhöhtem Kaffee- und Alkoholgenuss für eine Entgiftung zu sorgen. Bei Blähungen, Verstopfungen und akutem Durchfall kommt häufig Okoubaka zur Sanierung der Darmflora zum Einsatz. Zur Stärkung der Abwehrkräfte und der Entgiftung bei unterschwellig vorhandenen Erkrankungen soll sich Echinacea eignen.

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