Warum in der Kreativen Homöopathie das Gehirn einen besonderen Stellenwert hat.
In der heilenden Arbeit mit Menschen ist das Organ „Gehirn“ von zentraler Bedeutung.
Denn unser Körper ist kein Sammelsurium einzelner Teile – er ist ein fein vernetztes System, in dem alles miteinander kommuniziert.
Auch in der kreativen Homöopathie hat das Gehirn einen ganz wesentlichen Stellenwert. Es vernetzt all unsere Erfahrungen und Traumata. Hier sind alle Erlebnisse miteinander verbunden – Wille, Logik, Verstand, Koordination, Selbstbehauptung und bewusste Steuerung. Auch Kreativität, Intuition, Sexualität, Stolz und Würde haben hier ihren Platz. Finden wir in einem dieser individuellen Anteile eine Blockade, gerät dieser innere Fluss ins Stocken – auf seelischer wie auf körperlicher Ebene.
Denn der Darm ist unser Organ der Transformation. Hier verdauen wir nicht nur Nahrung, sondern auch Eindrücke, Erfahrungen und geistige Lebensthemen in diesen Bereichen. Fremdes wird zu Eigenem oder Grenzen werden gesetzt. Nicht nur Nahrung, auch Erkenntnisse wollen „verdaut“ werden – und dafür braucht es sowohl Kraft als auch Bereitschaft.
Eine besondere Rolle spielt dabei die Darm-Hirn-Achse. Gehirn und Darm sind eng miteinander verbunden. Disharmonien im Gehirn können sich direkt im Darm zeigen – etwa durch Verstopfung, Durchfall, ein Reizdarm, Leaky-Gut oder andere chronische Darmerkrankungen.
Sind Darm oder Gehirn geschwächt, fällt es uns schwer, Veränderungen wirklich zu integrieren. Dann erleben wir Entwicklung nur teilweise – oder gar nicht. Je nachdem, wo wir verarbeiten, zeigen sich unterschiedliche Themen, sogar unser Essverhalten kann Hinweise darauf geben.
Eine harmonische Zusammenarbeit aller Hirnareale ist die Grundlage für ein ausgeglichenes, lebendiges Leben. Wenn Fühlen und Denken sich ergänzen, entsteht Bewusstsein – und daraus wachsen Gesundheit, innere Stabilität und echte Lebensfreude.
Dies ist der Grund, warum wir verschiedenen Anteile unseres Gehirns mit in unsere Analyse einzubeziehen sollten. Damit dies vollständig gelingen kann, hat das CKH zwei Komplex-Set’s entwickelt.
Egal ob für die Praxis oder die Unterstützung im Alltag: Unsere neuen Set’s kombinieren genzielte homöologische Ressonanzen für zentrale Hirnregionen und die zentralen Hirnnerven.
https://www.ckh.de/produkt-kategorie/homoeological-sets/

Fokussiert:
Gezielte Begleitung für den präfrontalen Cortex, die Amygdala und vieles mehr.
Sanft:
Natürliche Impulse zur energetischen Harmonisierung.
Vielseitig:
Ideal als Ergänzung therapeutischer Konzepte oder zur Eigenanwendung.
ALLE ENTHALTENEN KOMPLEXE KÖNNEN AUCH EINZELN AUF UNSERE HOMEPAGE ERWORBEN WERDEN!
Set “Hirnareale”
Adenohypophyse – Hypophysenvorderlappen – bildet die meisten Hormone der Hypophyse selbst (z.B. TSH, ACTH, FSH, LH, Prolatin) und steuert andere Drüsen im Körper
Amygdala – als Alarm- und Angstzentrum spielt es eine zentrale Rolle bei der Verarbeitung von Angst, Wut, Furcht und Aggression und speichert negativ Erlebtes als “Gefährlich” ab
Corpus callosum – verbindet die beiden Gehirnhälften (linke und rechte Hemisphäre) und ermöglicht so einen Informationsaustausch zwischen beiden Seiten
Corpus mamillare – kleine Gedächtnisstationen im limbischen System und Verbindung zwischen Hypothalamus und Thalamus, wichtig für räumliches Gedächtnis und die Verarbeitung emotionaler Erinnerungen
Cortex cerebrelli – Kleinhirnrinde – Steuerzentrum für Bewegung und Balance (motorische Abläufe, Muskeltonus-Regulation, Feinmotorik und Gleichgewicht
Cortex cerebri – Großhirnrinde – Zentrale Abteilung für alles bewusste Denken, Fühlen und Handeln
Epithalamus – Bindeglied zum limbischen System, Beeinflusst unsere Hormone und reguliert den Tag-Nacht-Rhythmus
Fornix – weiße Substanz des limbischen Gehirns – Verbindung zu Hypothalamus und Thalamus und ist insbesondere beteiligt am Speichern und Abrufen von Erinnerungen
Glandula pinealis – produziert Melatonin
HK 1603 Bluthirnschranke verstehen – schützt das Gehirn vor Schadstoffen und vor Schwankungen im Blut (z. B. Hormone, Elektrolyte)
HK 9089 Hypophysensekretion Hirnanhangdrüse – die Hypophyse hat zwei Bestandteile, die Adenohypophyse und die. Die Mischung die die Aussüttung der Hormone ins Gleichgewicht
HK 9115 Nucleus des Hypothalamus – die Kerne des Hypothalamus regeln Hormone, Hunger, Durst, Schlaf, Wasserhaushalt und Emotionen – das „Chefzentrum der Homöostase
Hippocampus – bildet unser Kurzzeit- und Langzeitgedächtnis, ist beteiligt am Lernen und Verknüpft Emotionen mit Erinnerungen
Hypophyse (besteht aus Vorder-, Zwischen-, Hinterlappen und dem Hypophysenstiel) – ist die „Chefdrüse“ des Hormonsystems und steuert viele andere Drüsen im Körper
Hypophysis cerebri – verbindet Nervensystem und Hormonsystem und steuert andere endokrine Drüsen
Hypothalamus – verbindet Nervensystem und Hormonsystem, Steuerzentrum der Homöostase, Kontrolle der Hypophyse (steuert Hormonfreisetzung), Einfluss auf Emotionen und Verhalten
Limbisches System – Gefühls- und Gedächtniszentrum, Emotionen wie Angst, Freude, Wut, Motivation, Gedächtnis & Lernen, Verknüpfung von Emotion und Erinnerung, Triebverhalten, Steuerung vegetativer Reaktionen, Beteiligung an Motivation und Belohnung
Lobus frontalis – Chefzentrum – Aufgaben: Willkürmotorik, Planen und Denken, Persönlichkeit & Verhalten, Sprache, Aufmerksamkeit & Konzentration, Emotionale Kontrolle
Medulla cervicalis – Nervenversorgung von Hals, Schultern, Armen und Händen. Enthält ausserdem wichtige Zentrum für die Atemsteuerung, unter anderem der Zwerchfellnerv
Medulla oblongata – verbindet Gehirn mit Rückenmark – steuert unter anderem Herzschlag, Blutdruck, Atmung, Reflexzentrum für Schlucken, Niese, Erbrechen und Husten
Medulla ossium – Knochenmark – Ort der Blutbildung: Erythrozyten, Thrombozyten, Leukozyten
Medulla spinalis – leitet Nervenimpulse weiter (motorisch und sensorisch)
steuert schnelle, unwillkürliche Reflexe
Neurohypophyse – Hinterlappen – speichert und gibt Hormone ab, wie z.B. Oxytocin
Thalamus – Zentrale Schaltstation für sensorische Informationen im Gehirn und wirkt bei Gedächtnisprozessen mit. Er leitet Sinnesinformationen (Sehen, Hören, Fühlen, Schmerz, Temperatur) weiter und filter Reize im Außen.
Diese 5 Arterien sind für Gesamtkontext “Gehirn” erhältlich, aber nicht im Set inbegriffen.
Arteria inferior posterior cerebelli
Arteria inferior posterior cerebelli
Set “Die 12 Hirnnerven”
I Nervus olfactorius – Riechnerv für den Geruchssinn
II Nervus opticus – Sehnerv für das visuelle Sehen
III Nervus oculomotorius – Augenbewegungsnerv für die Augenbewegungen (Heben, Senken und Einwärtsrollen) und die Pupillenverengung
IV Nervus trochlearis – Rollnerv, steuert die schrägen Augenbewegungen
V Nervus trigeminus – Drillingsnerv für die Gesichtssensibilität und unsere Kaumuskeln
VI Nervus abducens – Augenabspreiznerv, bewegt das Auge nur nach Außen
VII Nervus facialis – Gesichtsnerv, steuert die Mimik, Zuständig für Geschmack (vordere Zunge), Tränen und Speicheldrüsen
VIII Nervus vestibularis – Hör-Gleichgewichtsnerv steuert das Hören und das Gleichgewicht
IX Nervus glossopharyngeus – Zungen-Rachen-Nerv zum Schlucken, und den Geschmack (hintere Zunge)
X Nervus vagus – Hauptnerv des Parasympathikus
XI Nervus accessorius – Zusatznerv für die Hals- und Schultermuskulatur
XII Nervus hypoglossus – Zungennerv Zungenbewfür die Bewegungen der Zunge
“Die Arbeit mit dem Gehirn wird Ihre therapeutische Praxis bereichern. Wir sind gespannt darauf, von Ihren Erfahrungen zu hören.”








